Der Donau-Radweg Passau – Wien/Batislava
Entlang des mächtigen Stromes, der „schönen, blauen Donau“, schlängelt sich der rund 365 Kilometer lange Donauradweg durch Österreich. Romantische Orte, pulsierende Städte und eine stets atemberaubende Landschaft machen die Radroute zwischen der bayerischen Dreiflüssestadt Passau und der slowakischen Hauptstadt Bratislava zu einer der beliebtesten in Europa. Bei dieser Tour handelt es sich schlechthin um den Klassiker für alle Radler, den Urahn aller Radwege! Die Route entlang der Donau ist wirklich gut ausgebaut und perfekt beschildert. Lediglich geringe Steigungen und meist ein unterstützender Rückenwind sorgen dafür, dass die Strecke auch für weniger Sportliche bzw. für Familien mit Kindern leicht zu bewältigen ist. Und die landschaftlichen Schönheiten entlang der Donau sowie ihr kultureller und historischer Reichtum sorgen dafür, dass diese Radtour zu einem unvergleichlichen Erlebnis wird.
Tag 1 – Passau:
Ausgangspunkt des Donau-Radwanderweges ist das niederbayrische Passau an der Grenz zu Österreich, die „Dreiflüssestadt“ mit ihrer einzigartigen Lage am Zusammenfluss von Donau, Ilz und Inn mit einer über 2000jährigen Geschichte.
Die Altstadt liegt auf einer schmalen Halbinsel und die Gassen fallen zu den beiden Flussufern von Donau und Inn hin teilweise in steilen Treppen ab. Das Stadtbild hat dank italienischer Baumeister ein südländisch anmutendes Flair und so wird Passau des öfteren auch als Venedig Bayerns bezeichnet. Jenseits der beiden Flussufer steigt die Landschaft in saftig grünen Hügeln an, wobei Passau im Süden von der Wallfahrtskirche Mariahilf und im Norden von der Veste Oberhaus überragt wird.
Überaus sehenswert ist der Stephansdom - heute Sitz des Passauer Bischofs, die Alte Residenz, die heute das Landgericht beherbergt oder das Stadttheater im ehemaligen fürstbischöflichen Opernhaus. Nicht zu vergessen auch das Rathaus aus dem 14. Jahrhundert mit seinem 38 Meter hohen Turm und gleich daneben das Patrizierhaus „Wilder Mann“, welches das Passauer Glasmuseum mit Exponaten des weltberühmten „Böhmischen Glas“ beherbergt.
Lohnend ist auch ein Spaziergang entlang der malerischen Innpromenade, vorbei am Schaiblingsturm – einem runden Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Die Ludwigstraße und ihre Nebenstraßen bilden die Fußgängerzone mit Geschäften und Cafes – und so geht dieser erste Tag gemütlich zu Ende.
Tag 2 – Passau – Schlögener Schlinge – Aschach (ca. 50 km)
Heute stellt sich den Pedalrittern die erste Frage – von Passau aus kann der Donau-Radwanderweg nämlich auf beiden Seiten der großen Flusses in Angriff genommen werden. Auf der nördlichen – der deutschen - Seite geht’s über Nebenstraßen bis Jochenstein, wo zwischen 1952 und 1956 als Gemeinschaftsprojekt von Bayern und Österreich ein Kraftwerk entstanden ist. Bei der Mündung des Dantelbachs verläuft auch die Staatsgrenze und ab hier ist die Donau nun an beiden Ufern österreichisch.
Wer sich für die südliche Seite entscheidet gelangt auf großteils neu ausgebauten Radwegen und teilweise auch auf der Nibelungenbundesstraße bis Engelhartszell mit dem berühmten – und einzigen österreichischen - Trappisten-Kloster. Unbedingt den Klosterlikör verkosten!
Noch immer zeigt sich das idyllische und weitgehend unberührte obere Donautal von seiner ursprünglichen Form mit steilen und dicht bewaldeten Hängen. Per Fähre – nicht viel größer als eine Nussschale – geht’s nun ans andere Ufer und weiter flussabwärts. Doch dann einer der wohl reizvollsten Anschnitte des Donauradwanderweges, die Schlögener Schlinge! Ein beeindruckender Anblick, wie sich hier die Donau in einer engen Schleife – und einem Richtungswechsel um 180 Grad - um einen riesigen Granit-Hügel, den Schlögenberg, windet, auf dem als Krönung die romantische Ruine Haichenbach thront.
Weiter führt der Weg in den charmanten, im Jahre 777 erstmals erwähnten, Donaumarkt Aschach, das Ziel des heutigen Tages. Eine Besonderheit von Aschach ist der zur Donau hin offene Marktplatz, dessen Pseudofassaden aber nur einseitig sind und so den Ausblick aus den alten Bürgerhäusern direkt auf die Gastgärten und die Donaupromenade frei gibt.
Tag 3 – Aschbach – Linz (ca. 55 km)
Hier bei Aschach verlässt die Donau nun die Enge des „Sauwaldes“ und fließt in das offene Vogelparadies des „Eferdinger Beckens“ in Richtung der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Jenseits des flachen Ufers, an den Abhängen der Hügel ist die im 12. Jahrhundert erbaute Burg Schauenberg zu sehen, deren Ruinen noch heutig die einst gewaltige Größe dieser Burg erkennen lässt.
Vorbei an Burg Eschelberg am rechten Donauufer und Schloß Ottensheim am linken Ufer geht’s weiter stromabwärts, wo sich nicht weit von Linz entfernt das Zisterzienserstift Wilhering mit seiner sehenswerten Rokokokirche – auch als Klosterkirche der tausend Engel bekannt - befindet.
Die nächste Station- und zugleich die letzte für den heutigen Tag – bildet Linz. Die günstige Lage an der Donau und an der Salzstraße des Salzkammergut nach Böhmen war Voraussetzung für die aufstrebende Entwicklung der Stadt, welche von einer innovativen Kunst- und Kulturszene zur Kulturhauptstadt Europas 2009 gemacht wurde.
Diese drittgrößte Stadt Österreichs liegt eingebettet im wunderschönen Donautal, von hügeliger Landschaft umgeben. Die Altstadt besticht mit idyllischen Gassen, geschichtsträchtigen Bauwerken und einem der größten mittelalterlichen Hauptplätzen Zentraleuropas. Unbedingt empfehlenswert ist eine Fahrt mit der steilsten Schienenbergahn Europas aus Jahr 1898 auf den Pöstlingberg sowie eine Tour mit dem knallgelben Linz City Express!
Tag 4 – Linz – Region Grein/Umgebung (ca. 60 km)
Vorbei am Linzer Winter- und Ölhafen passiert der Radler nach wenigen Kilometern das Donaukraftwerk Abwinden-Asten, die erste von sechs Staustufen zwischen Linz und Wien. Mauthausen, dass durch das Konzentrationslager, in welchem während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 123.000 Menschen ihr Leben lassen mussten, traurige Bekanntheit erlangt hat, liegt auf der weiteren Strecke, die von Wiesen, Wäldern und den Donauauen geprägt wird.
Alle großen Zeiten spiegelt das romantische Enns - seines Zeichens die älteste Stadt Österreichs - wider: Keltenzeit, Römerzeit – Basilika Lorch; Mittelalter bis Barock – Altstadt, Schloß und der alles überragende, 60 Meter hohe, freistehende Stadtturm aus dem 16. Jahrhundert mitten am Hauptplatz. Erklimmen sie die 156 Stufen – sie werden von einer herrlichen Aussicht belohnt werden!
Einen Abstecher lohnt auch allemal das Barockstift St. Florian, aber auch landschaftlich hat der große Strom nun eine Menge zu bieten, hier vom Machland bis zum Strudengau, einer Engstelle in der Donau, die wegen ihrer gefährlichen Studeln von den Donauschiffern in vergangenen Zeiten arg gefürchtet wurde.
Das Keltendorf in Mitterkirchen vermittelt Einblicke in die Lebensweise vor 2500 Jahren ehe das älteste Theater Österreichs im romantischen Barockstädtchen Grein zum Besuch einlädt. Hier, zwischen grünen Hügelland und blauen Donaustrand liegt „Die Perle des Strudengaus“, welche vor einem halben Jahrtausend von einem Kaiser zur Stadt erhoben wurde und auch heute noch viel zu bieten hat. Vom gotischen Schloss Greinburg mit Sala terrena und Arkadenhof über das bürgerliche Stadttheater aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu Schifffahrtsmuseum, Kalvarienberg mit Galerien in Granit sowie gutbürgerlichen Küche und alteingesessenen Kaffeehäuser, womit auch für diesen Tag eine würdige Endstation dieser Radtour gefunden wurde.
Tag 5 – Grein – Melk (ca. 50 km)
Nachdem die Fahrt bislang durch den wilden Strudengau geführt hat gelangen die Radler nun in den geschichtsträchtigen Nibelungengau, der mit hohen, dicht bewaldeten Felsformationen an beiden Donauufern beeindruckt. Imposant und imponierend das Donaukraftwerk der Staustufe Persenbeug ehe es durch Ybbs geht. An der malerischen Donauseite der Stadt kann die feine babenbergerische Architektur bewundert und erlebt werden, die romantische Altstadt bietet viele Kulturdenkmäler zu bestaunen
Der Fluss hat sich in das harte kristalline Gestein der Böhmischen Masse tief eingeschnitten und dabei malerische Engtäler geschaffen. Schon von weitem grüßt flussabwärts das hoch über der Donau gelegene Benediktinerstift Melk, doch zuvor sollte man den doch etwas stärkeren Anstieg nach Maria Taferl nicht scheuen. Der Abstecher zu dieser berühmten Wallfahrtsbasilika lohnt auf jeden Fall, allein der einzigartige Panorama-Blick über die gesamte Alpenkette entschädigt allemal! Außerdem geht’s bedingt durch die Abfahrt vom 443 Meter über dem Donautal gelegenen Maria Taferl nun zügig durch die Nibelungenstadt Pöchlarn in Richtung Melk, dem Tor zur Wachau, wo unzählige Fotomotive ebenso der Besucher harren wie zahlreiche Heurige, die zur Verkostung der regionalen Weine einladen
Tag 6 – Melk – Krems (ca 40 km)
Die hinreißend schöne Landschaft der Weinbauregion Wachau ist ein ganz besonderes Highlight dieser Tour und begleitet die Radfahrer während des heutigen Tages. Doch es fällt schwer, sich von Melk loszureißen, das Stift Melk muss man einfach gesehen haben.. Die Benediktinerabtei ist nämlich ein Meisterwerk des Barock, die große Stärke des Baumeisters Jakob Prandtauer lag darin, seine Kunstwerke in die naturgegebene Landschaft so hineinzustellen, dass Vorhandenes und Geschaffenes, Natur und Kunst für den Betrachter eine wunderbare Einheit bilden.
Aber schon einige Kilometer stromabwärts warteten weitere Highlights der Wachau auf die Pedalritter: Von Spitz geht’s per Donauschiff hinüber nach Dürnstein. Das alte Kuenringerstädtchen zählt ohne Frage zu den Hauptattraktionen dieser Region und die Ruine der Burg Dürnstein ist ja weit über die Grenzen der Wachau, ja Österreichs bekannt. Schließlich wurde hier einst der englische König Richard Löwenherz drei Monate als Gefangener des Herzog Leopold V gefangen gehalten, ehe er der Sage nach von seinem treuer Sänger Blondel gerettet wurde.
Noch heute ragt der Turm der Stiftskirche – übrigens einer der schönsten Barockbauten – direkt an der Donau als Wahrzeichen Dürnsteins empor. Und so bilden Burg, Stadt und Strom in ihrer äußeren Erscheinung eine Einheit. An keinem Flecken in der Wachau sind Landschaft und Siedlung so eng und natürlich miteinander verbunden.
Nun ist es nicht mehr weit in die Doppelstadt Krems-Stein, und wieder eröffnet sich den müden Radlern ein prachtvoller Anblick: Zwar etwas abseits der Donau, dafür aber in einer umso eindrucksvolleren Lage, gewährt das Benediktinerstift Göttweig dem Betrachter Einblicke in die Prunkhaftigkeit längst vergangener Klostertage.
Tag 7 – Krems – Wien (ca. 80 km)
Krems zählt zu den ältesten Städten des Landes und wurde 995 erstmals urkundlich erwähnt. Hier begegnet der Reisende einer mehr als tausendjährigen Geschichte auf Schritt und Tritt – auf Straßen und Plätzen, in alten Klöstern und Kirchen, Bürgerhäusern und Wehrbauten. So ein Spaziergang durch Krems und Stein zu Gozzo-Burg, dem „Mandl ohne Kopf“, dem Simandlbrunnen, dem Pulverturm, dem Weinmuseum oder dem Steinertor lohnt sich also immer.
Doch mit Krems verlassen die Radreisenden nunmehr die Wache und so ändert sich auch das Landschaftsbild: die Höhen der Wachau werden von den Radlern langsam hinter sich gelassen und es öffnet sich das weitläufige Tullner Feld. Und so nähert sich die Radlerschar Tulln, dessen Geschichte vor mehr als 2000 Jahren in Form des römischen Reiterlagers „Comagena“, von dem noch heute der gut erhaltene Römerturm am Donauufer kündet, begann. Der weltberühmte Tullner Karner und die Pfarrkirche sind steinerne Zeugen des Reichtums und des kulturellen Aufstiegs der Donaustadt.
Kurz vor Wien verengt sich das Donautal noch einmal, der träge dahinfließende große Strom tritt nun durch die Wiener Pforte am Rande des Wienerwaldes und geleitet die Pedalritter vorbei an Greifenstein – der letzten Staustufe vor Wien - und Korneuburg am linken Donauufer ins am rechten Donauufer gelegene Klosterneuburg, wo das grüne Dach und die Kuppeln des Augustiner Chorherrnstiftes aus dem Auwald emporragen. Das Stift verwahrt in seiner Sammlung eine Reihe bedeutender Kunstwerke, vom weltberühmten Verduner Altar mit seinen 51 prachtvollen Emailtafeln aus dem Mittelalter über barock-prachtvolle Werke bis hin zu modernen Malerei. Klosterneuburg selbst liegt eingebettet in die hügelige Landschaft des Wienerwaldes und der Donau-Auen direkt am Stadtrand von Wien und so ist es nur mehr ein Katzensprung in das heutige Etappenziel, die Bundeshauptstadt Wien, wobei allein schon die Einfahrt entlang des von Wolkenkratzern gesäumten Donauufers ein beeindruckendes Erlebnis darstellt.
8. Tag – Wien
Hier erwarten sie unzählige Sehenswürdigkeiten und natürlich all die gemütlichen Wiener Kaffeehäuser und Heurigen....
9. Tag – Wien – Bad Deutsch Altenburg (ca. 43 km)
Wer nun noch nicht genug vom strampeln hat, für den muss in Wien noch nicht Schluss sein, denn östlich von Wien beginnt die faszinierende Landschaft der pannonischen Tiefebene. Schnell lässt man die charmante Walzerstadt hinter sich und entlang des Dammradweges geht es nun durch die unberührte, ursprüngliche Landschaft des Nationalpark Donauauen vorbei an Schloß Orth in Richtung Bad Deutsch Altenburg. Dieser Kurort befindet sich im „Archäologischen Park Carnuntum“, wo schon die Römer vor rund 2000 Jahren an der gleichen Stelle ihre Badeanlagen erbaut haben. Die Thermalquellen zählen zu den stärksten Jod-Schwefel-Quellen Mitteleuropas und sind für ihre therapeutische Wirkung weit über die Grenzen hinaus berühmt. Außerdem ist dies eines der sonnenreichsten Gebiete Österreichs, wofür nicht zuletzt der Einfluss des pannonischen Klimas verantwortlich zeichnet. Moderne Kureinrichtungen, Hotels, Pensionen und Gastronomiebetriebe, welche allen Ansprüchen gerecht werden, sorgen für einen gemütlichen Tagesausklang.
10. Tag – Bad Deutsch Altenburg – Bratislava (ca. 22 km)
Nach kurzer Fahrt erreicht man Hainburg, ein Tor in die Vergangenheit mit malerisch engen Gässchen und zahlreichen Bauwerken, welche Architekturstile aus mehreren Epochen repräsentieren. Stark befestigte Stadttore und Türme sind und waren durch alle Jahrhunderte ein Symbol für Schutz und Sicherheit von Hainburg, dessen wohl bekanntestes Bauwerk das Wienertor ist.
Weiter führt der Radweg durch die geheimnisvolle Welt der Auen im Nationalpark Donauauen, welcher auch einen der letzten Urwälder Europas beherbergt, direkt zu unserem Nachbarn, wo zahlreiche kleine Grenzdörfer in der Slowakei durchquert werden ehe die slowakische Hauptstadt Bratislava erreicht ist. Dort, in einer der jüngsten Hauptstädte Europas, wird der Gast bezaubert von der gut erhaltenen Altstadt mit den schmalen Gässchen, unzähligen Sehenswürdigkeiten und einer lebhaften Fußgängerzone.
Für die Rückreise an den gewählten Ausgangspunkt dieser Radtour stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Am gemütlichsten und stilvollsten ist wohl die Heimreise per Schiff auf der Donau. So kann man all die Eindrücke, die man während der vergangenen 10 Tage gesammelt hat, noch einmal Revue passieren lassen und sich von den unzähligen Sehenswürdigkeiten und landschaftlichen Schönheiten, die dieser Donauabschnitt zu bieten hat, noch einmal gefangen nehmen lassen!
Gemeinde Obernzell
Genießen Sie erholsame Urlaubstage in unserem staatlich anerkannten Erholungsort Obernzell, der ehemaligen Sommerresidenz der Passauer Bischöfe.
Der traditionsreiche Markt Obernzell, mit der sonnigen Donaupromenade und der idyllischen Umgebung lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein.
Dreiflüsse Campingplatz
Willkommen auf dem Dreiflüssecampingplatz im oberen Donautal! Mitten im Herzen dieser reich gegliederten Hügellandschaft in erholsamer Natur liegt Irring vor der historischen Kulturstadt Passau.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und sind sicher, Ihren Wünschen gerecht zu werden.
Sie werden sich bei uns wohl fühlen sowie Erholung und Entspannung vom Alltag finden!
Am Jesuitenschlössl
ERHOLEN - ERLEBEN - KULTUR GENIESSEN
Willkommen im Hotel am Jesuitenschlößl. Wir liegen direkt am Radweg und in wenigen Gehminuten sind Sie in der Altstadt von Passau. Es gibt eine Saunalandschaft, Tennis/ Squash Bereiche, Fitnesscenter uvm..
Biohof Ramesedt
Ein schönes Fleckerl Erde oberhalb am Nordhang mit Blick zur
Donauschlinge.
Lassen Sie Ihre Alltagssorgen zu Hause und genießen Sie frei und
unbefangen unseren alleinstehenden Bauernhof. Tägliches Erlebnis für
Kinder, der Stall mit den Tieren, Heuhüpfen, die Spielwiese oder eine
Traktorfahrt mit dem Altbauern.
Wir servieren Ihnen für einen guten Start am Morgen, ein reichhaltiges
Bio-Frühstück davon sind auch hauseigene Produkte: selbstgebackenes
Brot, Milch auch von der Ziege, Joghurt und Marmeladen.
Gerne könne Sie auch eine Ferienwohnung ab drei Nächte bei uns Buchen.
Der Hof liegt 7 km vom Radweg entfernt, die hälfte davon bergauf.
GRATIS ABHOLUNG AN DER DONAU-NIEDERRANNA MÖGLICH.
Viele Wanderwege und Ausflugsmöglichkeiten.
Sehr netter Familienbetrieb!!
Biohof Ramesedt,
Dorf 10,
A-4133 Niederkappel
Tel.: +4372867994 oder +43 7286 8116
Gasthof Gierlinger
Gasthof Gierlinger
Traditionsbewusster Familiengasthof direkt an der Donau mit 8 DZ/Du/WC/TV, Fahrradverleih für Hausgäste, Angelmöglichkeiten, Hausmannskost, Bootsanlegestelle.
Die traumhafte Landschaft an der Donau in sich aufnehmen, Den gemütlichen Abend ausklingen lassen und die Nacht in einem der behaglichen Zimmer des "Donau-Paradies Gierlinger" verbringen. Sich wie im Paradies fühlen ...
Rosencafé-Rosenhotel**** Zwentendorf
Rosencafé-Rosenhotel**** Zwentendorf
Unser Rosencafe liegt im Ortszentrum von Zwentendorf mit direktem Blick auf die Donau und das historische Rathaus. Lassen Sie sich entführen von Alltagshektik und Stress und entspannen Sie sich im stilvollen Ambiente des Cafes, im Wintergarten oder auf einer der von Rosen umrankten Terrassen. Mit Kaffeespezialitäten, traumhaften Mehlspeisen und Desserts ,verbunden mit zuvorkommenden Service, werden wir Sie verführen.
Erleben Sie Genuss-Ambiente in einem unserer zertifizierten Genießerzimmer, die mit hochwertiger Ausstattung und romantischen Details Ihren Besuch im Rosencafe unvergesslich machen.
Die Tortenwerkstatt
In unserer Tortenwerkstatt wird für Ihren besonderen Anlass, Ihre Torte nach Ihren Wünschen gefertigt. Wir freuen uns darauf, Ihnen beratend zur Seite zu stehen.
Rosencafé-Rosenhotel**** Zwentendorf
Ing. August Kargl-Str.2
3435 Zwentendorf a.d. Donau
Telefon: 02277/70111
Privatzimmer & Ferienwohnungen Fam. Erhart 
Unsere Pension ist in der Nähe von Mauthausen im ruhigen kleinen Ort Hinterholz. Die 900 m entfernte Donau gibt dieser Region das angenehme und sehr gut verträgliche Klima, das unsere Gäste sehr zu schätzen wissen. Wir sind natürlich sehr bemüht, unseren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, auf Wunsch der Gäste, den Transfer in den Ort Mauthausen sowie zu den Sehenswürdigkeiten zu organisieren (für müde Radfahrer eine gute Alternative). Ebenso erhalten Sie bei uns ein erweitertes Frühstück mit Ei und anderen Aufmerksamkeiten. Weiters werden Sie in der Umgebung einige schöne Wanderwege finden.
Karl und Herta Erhart
Hinterholz 14
4310 Mauthausen
Tel. +43 (0) 7238 / 44 85
Fax + 43 (0) 7238 / 44 85
Mobil +43 (0) 676 / 31 66 820
Kraglhof

Tritt ein - trag` Freude heim - ist das Motto unseres Hauses.
Tanken Sie nach einer anstrengenden Radtour wieder Lebensfreude im Herzen des Machlandes.
Unser Haus lädt ein zum Wohlfühlen und Verweilen in familiärer Atmosphäre. In gepflegter Umgebung fühlt sich jeder Gast wie ein König und wird von uns rundum verwöhnt.
Der Kraglhof ist ausgezeichnet mit vier Blumen - das ist die höchste Auszeichnung für einen Betrieb der Urlaub am Bauernhof anbietet.
Orginalgetreu und mit liebevollen Details ausgestattet wurde der Dreiseithof in nur drei Jahren vollständig renoviert. Somit ist ein kleines Paradies für Donauradler entstanden.
Für unsere Gäste stehen 4 Doppelzimmer mit Dusche, WC, Sat-TV und 1 Ferienwohnung mit 2 getrennten Schlafzimmern zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Vollholzmöbel ausgestattet und in ruhiger Lage zum Garten.
Ferienwohnung: In der Ferienwohnung stehen Bettwäsche und Geschirr zur Verfügung, wahlweise mit oder ohne Frühstück.
Kraglhof, Mitterkirchen 26, 4343 Mitterkirchen
Telefon: 07269/8313
Gästehaus Zickenhofer

Unser Gästehaus liegt in hügeliger, waldreicher Landschaft. Die ruhige Lage und der herrliche Blick über das Machland bieten Entspannung und Erholung für unsere Gäste.
Weiters finden sie bei uns Swimmingpool, Liegewiese, Feuerstelle mit Grillmöglichkeit (derzeit noch im Bau), sowie einen schattigen Innenhof, der zum Verweilen und "Seele baumeln lassen" einlädt.
Die komfortablen Gästezimmer sind hell und freundlich eingerichtet. Sie verfügen über Dusche/WC, SAT-TV und Radio.
Ein Doppelzimmer haben wir behindertengerecht ausgestattet.
Gerne verwöhnen wir sie mit einem guten, reichhaltigen Frühstück.
Auf Anfrage vermieten wir unseren gemütlichen Partyraum mit Kamin.
Auf Wunsch auch mit Übernachtungsmöglichkeiten für Geburtstagsfeiern etc.
Gästehaus
Fam. Zickerhofer, Steindl 101, 4342 Baumgartenberg
Tel: 07269/410
Gästehaus donauARTE

Wir laden Sie ein in das schöne renovierte Gästehaus donauARTE. Es ist ein
Refugium an einem romantischen Platz direkt am re Donauufer 4km unterhalb der
Greiner Brücke. Das Haus verbindet Kunst mit Natur, Sport mit Dreisternkomfort.
Ab Ostern 09 betreiben wir auch ein 300 Jahre altes Gasthaus:
Gasthaus am Hößgang Hößgang 18.
Gästehaus donauARTE, Hößgang 15, 3323 Neustadtl
Telefon: 0676/4381903
Hotel und Weingut Lagler

Wohnen wo der Wein wohnt.
Der Name Lagler ist in der internationalen Weinwelt längst ein Begriff.
Darüberhinaus gehört zum Weingut auch ein
schmuckes 4-Stern Hotel garni in herrlicher Lage inmitten der Weinberge und
eine Buschenschank, wo man zu herzhaften hausgemachten Jausen die
herausragenden Weine des Weingutes verkosten und trinken kann.
Weingut Lagler, Rote Torgasse 10, 3620 Spitz
Telefon: 02713/26540
Schlossgasthof Artstetten
Herzlich Willkommen im Schloss – Gasthof Landstetter!
Gastlichkeit für Leib und Seele
Wir möchten für Sie da sein, mit viel Engagement und Liebe. Lassen Sie
sich in unseren familiären, gemütlichen Stuben und Sälen verwöhnen. Feiern Sie Ihr ganz persönliches Fest (Taufe, Firmung, Verlobung, Geburtstag, Firmenfeier, Hochzeit, Weihnachtsfest, ect.) in einem unvergesslichen Ambiente.
Da wir nur 3 km vom Donauradweg entfernt sind, bieten wir unseren Radfahrgästen eine
Radabholung von Kl. Pöchlarn nach telefonischer Vereinbarung an.
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns im Schloss – Gasthof begrüßen zu dürfen.
Unser Gästehaus: Unsere Zimmer sind alle mit Dusche oder Bad/WC, TV und Föhn ausgestattet.
Außerdem steht Ihnen ein gemütlicher Aufenthaltsraum, ein Lesezimmer, Liegewiese, Terrasse sowie Sauna und Solarium zur Verfügung.
Schloss Gasthof Landstetter,
Schlossstraße 2,
3661 Artstetten
Telefon: 07413/8303
Alter Winzerkeller

RESTAURANT:
Das Restaurant mit Terrasse und offenem Wintergarten befindet sich im ersten Innenhof des Gebäudekomplexes.
Im Salon und in den angrenzenden drei Räumen finden 80 Gäste Platz, ebenso viele auf unserer Terrasse.
In der von Eva Salomon geführten Haubenküche werden überwiegend biologische Lebensmittel aus dem eigenen Gut verwendet.
Beliefert werden wir von Betrieben deren Produkte von möglichst hoher Qualität sind.
Das Weisweinangebot besteht größtenteils aus Weinen des eigenen Bio-Weingutes.
ZIMMER:
Der denkmalgeschützte Alte Winzerkeller beinhaltet 7 Zimmer.
3 Zimmer im Dachgeschoß, 3 Zimmer im 1. Stock (ehemaliger Schüttkasten) und 1 Apartment mit 2 Ebenen, bei dem im Wohnraum ein Zusatzbett für 2 weitere Personen möglich ist (Familie mit Kindern).
Alle Zimmer sind in ihrer Grundausstattung gleich eingerichtet, mit hellen Holzboden, einem Doppelbett mit offenem Fußende und geteilten Matratzen sowie einem alten Möbelstück (Biedermeier). Weiters Minibar, Sat-TV und Internetzugang (über WLAN). Die Badezimmer sind mit Duschen ausgestattet. Das zweigeschossiges Apartment beinhaltet zusätzlich eine Kochnische und bietet bei Bedarf bis zu 4 Personen Platz
Restaurant Gut Oberstockstall, Oberstockstall 1, 3470 Kirchberg
Telefon: 02279/2335
Hotel Nibelungenhof
Willkommen im Hotel Nibelungenhof an der Donau.
Unser freundliches Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und geht auch gerne auf individuelle Wünsche unserer Gäste ein!
Ob Urlaub mit dem Fahrrad, Messebesuch, romantischer Kurzurlaub oder Geschäftsreise - wir setzen alles daran Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Hotel Nibelungenhof zu ermöglichen.
Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Sat-TV sowie Internetanschluss ausgestattet.
Einige der Zimmer bieten einen wunderschönen Blick auf die Donau.
A-3430 Tulln • Donaulände 34 / Wassergasse 3 • Tel: +43.2272.62658
Römerhof
Unser neu gestaltetes und familiär geführtes TOP - 3 Sterne Hotel mit
102 Betten in Bahnhofsnähe, nur wenige hundert Meter bis zum Alt-
stadtkern der Blumen- und Messestadt Tulln mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten lädt zur Erholung und Entspannung ein.
In großteils gartenseitiger Ruhelage erwarten Sie 50 erstklassig ausgestattete Komfortzimmer mit Dusche/WC, Haarfön, Selbstwähl-
telefon, SAT-TV, Zimmersafe, Radiowecker und teilweise Minibar.
Ab 1.Mai 2009 Neueröffnung des 4 Sterne Seminar Hotel mit Cafe Restaurant – Rollstuhlgerecht
Hotel Römerhof, Langenlebarner Straße 66, A-3430 Tulln





















